Illustration zur Sozialverträglichen Mobilitätswende in Bayern 2026
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Bündnis "Sozialverträgliche Mobilitätswende in Bayern" zur Kommunalwahl 2026

 

Zur Kommunalwahl 2026

Das Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende forderte am 12. Januar 2026 mit einer Pressekonferenz in München die Kommunen in Bayern auf, bei der Mobilität klare Prioritäten zu setzen: Ausbau des ÖPNV, des Rad- und Fußverkehrs und sichere, für alle zugängliche Mobilität.

Anlässlich der Kommunalwahl 2026 legt das Bündnis konkrete Forderungen vor, die die Kommunen bereits heute umsetzen können. Diese Forderungen sind im Forderungspapier zur Kommunalwahl in Bayern 2026 zusammengefasst.

„Mobilität ist Teil der öffentlichen Verantwortung“, erklärt das Bündnis. „Wer sicher zur Schule kommen will, wer ohne Auto zum Arzt oder zur Arbeit muss, braucht eine Kommune, die handelt.“

Gemeinsam mit zahlreichen Gewerkschaften und weiteren Umwelt- und Sozialverbänden setzen wir uns ein für eine längst überfällige klimafreundliche, sozial gerechte Mobilität in Bayern. Alle Menschen unabhängig von Wohnort, finanziellem oder gesellschaftlichem Hintergrund, Mobilitätseinschränkungen oder Alter brauchen einen barrierefreien Zugang zum Verkehr, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können.