
Zur Kommunalwahl 2026
Das Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende forderte am 12. Januar 2026 mit einer Pressekonferenz in München die Kommunen in Bayern auf, bei der Mobilität klare Prioritäten zu setzen:
So positionieren wir uns zu verschiedenen Themen. Positionen sind abgestimmte, gemeinsame Beschlüsse des Vorstands oder der Mitgliederversammlung.
Im Einzelnen:

Das Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende forderte am 12. Januar 2026 mit einer Pressekonferenz in München die Kommunen in Bayern auf, bei der Mobilität klare Prioritäten zu setzen:

Der VCD Landesverband Bayern ist Gründungsmitglied des Bündnisses "Sozialverträgliche Mobilitätswende in Bayern", das sich am 11. April 2024 mit einer Pressekonferenz in München erstmals der Öffentlichkeit präsentiert hat.
Die Mitgliederversammlung des VCD Landesverband Bayern hat in einer Resolution gefordert, das Milliardengrab zweite S-Bahn-Stammstrecke in München zu einem geordneten Ende zu führen.
Die zweite Stammstrecke soll derzeit 14 Milliarden Euro kosten. Schon bei einem Viertel dieser Kosten war sie nur knapp wirtschaftlich, jetzt ist sie es nicht mehr. Die Kostensteigerungen gehen zu Lasten des Ausbaus des öffentlichen Verkehrs in ganz Bayern, insbesondere auch in der Fläche.
Der VCD Bayern hat zur Landtagswahl im Oktober 2023 eine Liste von 10 Forderungen aufgestellt, die eine zukünftige Staatsregierung erfüllen sollte.
Anlässlich der bayerischen Landtagswahl 2023 und der Europäischen Mobilitätswoche luden die beiden Träger des Volksbegehrens Radentscheid Bayern, also VCD und ADFC Bayern, verkehrspolitische Experten der Parteien zur Podiumsdiskussion ein und erörtern die Frage "Wann kommt die Verkehrswende in Bayern?"
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Schienenverkehr Auto und Straßen |
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