Ein Schwerpunkt des Engagements des VCD Bayern stellt die Verbesserung des Angebots im Schienenverkehr dar.

Dies bezieht sowohl den Fernverkehr als auch den SchienenPersonenNahVerkehr (SPNV) ein.

Dabei wird ein spezielles Augenmerk auch auf die Reaktivierung von aktuell stillgelegten Bahnstrecken gerichtet, um hochwertigen SPNV auch im ländlichen Raum wieder zu etablieren.

Nachfolgend finden Sie Beiträge zum Themenfeld

Kassensturz Zweite Stammstrecke München

„Kassensturz“ für die Zweite Stammstrecke München

VCD Bayern fordert stärkeres finanzielles Engagement der Region München, um Verbesserungen im Schienenverkehr in allen Landesteilen zu ermöglichen

Trotz der Kostenexplosion beim Bau der Zweiten Stammstrecke in München sieht der bayerische Landesverband des ökologischen Verkehrsclubs VCD e.V. keine Möglichkeiten mehr, das Projekt zu modifizieren und damit die Baukosten zu senken. „Für die Fertigstellung des Projekts sind bereits viele Milliarden Euro notwendig. Hinzu kommen jährlich erhebliche Unterhaltskosten für den Tunnel und die zusätzlichen Bahnen“, so der VCD Bayern. Die knappen Regionalisierungsmittel reichen dafür nicht aus. Daher sollte der zusätzliche Mittelbedarf von der prosperierenden Region München – bestehend aus der Landeshauptstadt und den umliegenden Landkreisen, die außerordentlich davon profitieren – getragen werden.

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Reaktivierungstagungen

VCD vernetzt: Reaktivierungstreffen

Seit 2014 bringt der VCD die bayerischen Bahnreaktivierungs-Initiativen zusammen. Beim jährlich stattfindenden "Reaktivierungstreffen" werden Kontakte zu Politik und Verwaltung hergestellt, Meinungen und Erfahrungen ausgetauscht und Netzwerke gebildet. Wir fördern damit die Reaktivierung von Bahnstrecken in Bayern.

Im April 2026 findet das nächste Reaktivierungstreffen in Rosenheim statt. 

Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen.


 

VCD drängt auf Lückenschluss im Bahnnetz

Nach den Landtagswahlen: VCD drängt auf Lückenschluss im Bahnnetz

Neue Perspektiven für ländliche Regionen

Die VCD-Landesverbände Elbe-Saale und Bayern fordern die noch neu zu wählende
thüringische Landesregierung und die bayerische Staatsregierung dazu auf,
gemeinsam nach Lösungen für die seit Jahrzehnten geforderten Lückenschlüsse im
Rahmen der Werrabahn (Eisenach–Meiningen–Hildburghausen–Coburg–Lichtenfels)
sowie der Sormitz- und Höllentalbahn (Saalfeld–Bad Lobenstein–Marxgrün–Hof) zu
suchen. Als überregional wichtige Projekte haben diese besonders Eingang in den
neuen Koalitionsvertrag für Thüringen zu finden. Die VCD-Verbände haben dazu
Formulierungsvorschläge für den Koalitionsvertrag entwickelt und werden diese den
betreffenden Parteien zutragen.

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